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Graustrom

Lesezeit: < 1 Minute

Inhaltsverzeichnis

Was ist Graustrom?

Defini­tion

Graustrom ist eine Energie­form, die durch die Verbren­nung fossiler Brenn­stoffe erzeugt wird. Sie ist die häufigste Form der Strom­erzeu­gung und macht den Großteil des weltweit verbrauchten Stroms aus. Kohle, Erdgas und Erdöl sind allesamt Quellen von Graustrom. Obwohl Graustrom in der Vergan­gen­heit die zuver­läs­sigste und kosten­güns­tigste Form der Energie­er­zeu­gung war, hat sie eine Reihe von Nachteilen. Bei der Verbren­nung fossiler Brenn­stoffe werden schäd­liche Emissionen in die Atmosphäre abgegeben, die zur Luftver­schmut­zung und zum Klima­wandel beitragen. Außerdem handelt es sich bei Graustrom um eine nicht erneu­er­bare Ressource, d. h. sie kann nicht wieder aufge­füllt werden, wenn sie einmal verbraucht ist. Daher konzen­triert man sich zuneh­mend auf die Entwick­lung erneu­er­barer Energie­formen wie Solar- und Windenergie, die keine schäd­li­chen Emissionen verur­sa­chen und unbegrenzt nachpro­du­ziert werden können. 

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