Strom Direktvermarktung Teaserbild

Direkt­ver­mark­tung Strom

Ob Photo­vol­taik, Windkraft, Wasser­kraft, Biomasse oder KWK Strom — Wir vermarkten Ihre erzeugte Energie optimal an der Börse, auch mit Eigen­ver­brauch.
Ihre Vorteile
  • Garan­tierte Erlös­stei­ge­rung im Vergleich zur herkömm­li­chen EEG Vergü­tung.
  • Zuver­läs­siger Partner: Mit rund 3.492 MW sind wir einer der größten Direkt­ver­markter in Deutsch­land.
  • Flexi­bles Angebot: Direkt­ver­mark­tung für EEG-Anlagen lohnt sich bereits ab 60 kW Leistung.
  • Trans­pa­rente Vermark­tung: Mit unserem Kunden­portal haben Sie jeder­zeit Einsicht in alle relevanten Leistungs­daten.
  • Wir vermarkten Ihre Energie auch bei Eigen­ver­brauch.
  • Plug’n’Play Anschluss-Service: Wir testen und reali­sieren die Anbin­dung Ihrer Anlage an das Virtu­elle Kraft­werk.
  • Der Anlagen­be­treiber hat durch gesetz­liche Regelungen kein finan­zi­elles Risiko, sondern immer einen Zusatz­er­trag.
Jetzt unver­bind­lich anfragen und von Mehrerlösen profi­tieren

Das sagen unsere Kunden über die Strom Direkt­ver­mark­tung mit dem Virtu­ellen Kraft­werk der EnBW

interconnector-kundenmeinung-heidt-urschl

Der persön­liche Kontakt zu Inter­con­nector und den großen Partner EnBW mit starkem Namen im Hinter­grund zu wissen haben mich überzeugt. Ich finde das Portal ist übersicht­lich gestaltet und das wichtigste, dass andere wissen sollten ist, dass der persön­liche Kontakt immer möglich ist.

Daniel Flachs­barth
Heidt & Urschl Elektro­technik GmbH
berndt-schwindt

Über das Kunden­portal habe ich die Erzeu­gungs­daten meiner Biogas­an­lage ständig im Blick, was mir Sicher­heit bei der Planung verschafft.

Berndt Schwindt
Landwirt
interconnector-kundenmeinung-AVANTAG

Persön­li­cher Kontakt, klare Struktur, verständ­li­ches Vertrags­werk und gutes Portal zur Vertrags­ver­wal­tung. Das Wichtigste für uns: das Inter­con­nector ein innova­tiver Partner ist, der die anfal­lenden Prozesse klar struk­tu­riert, einfach hält und gute Hilfe­stel­lung für die tägliche Praxis gibt.

Peter Schuth
Avantag Energy s.à r.l.
peter-holzenthal

Mit der Direkt­ver­mark­tung bei der EnBW erziele ich monat­lich mit meiner Photo­vol­ta­ik­an­lage 220,- Euro mehr als bei herkömm­li­cher EEG-Vergü­tung.

Peter Holzen­thal
Unter­nehmer
susanne-janssen

Die Beratung der EnBW hat mir geholfen, die Rendite der Photo­vol­ta­ik­an­lage auf unserem Lager­dach signi­fi­kant zu verbes­sern.

Susanne Janssen
Geschäfts­füh­rende Gesell­schaf­terin

Was ist eigent­lich Strom Direkt­ver­mark­tung?

Solarpanel Mitarbeiter beim Arbeiten

Als Direkt­ver­mark­tung wird der direkte Verkauf von Strom aus erneu­er­baren Energie­quellen (Photo­vol­taikWindenergie, Biogas oder Wasser­kraft) an der Strom­börse über einen Vermarkter bezeichnet. Ziel ist eine bedarfs­ge­rech­tere Erzeu­gung des Stroms.

Von Ihrem Direkt­ver­markter erhalten Sie als Vergü­tung den sogenannten Markt­wert abzüg­lich eines Dienst­leis­tungs­ent­gelts. Vom Netzbe­treiber erhalten Sie zusätz­lich die Markt­prämie.

Anlagen­be­sitzer ab 100 kWp müssen in die Strom Direkt­ver­mark­tung. Das Erneu­er­bare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Vergü­tung und durch Kombi­na­tion aus Markt­wert und Markt­prämie erhalten Besitzer von direkt­ver­mark­teten Anlagen immer mindes­tens die EEG-Vergü­tung – trotz schwan­kender Strom­preise an der Börse.

Warum lohnt sich Strom Direkt­ver­mark­tung?

1. Durch das Markt­prä­mi­en­mo­dell

Auch wenn die Börsen­preise schwanken entspre­chen die spezi­fi­schen Erlöse aus der Direkt­ver­mark­tung mindes­tens der Höhe der EEG-Vergü­tung.

2. Durch die gesetz­liche Verpflich­tung

Seit 2016 ist die Direkt­ver­mark­tung für Neuan­lagen ab 100kW gesetz­lich verpflich­tend. Bei Nicht­ein­hal­tung fällt die EEG-Einspei­se­ver­gü­tung gegen­über der Direkt­ver­mark­tung deutlich zurück.

3. Zur Vorbe­rei­tung auf die Zeit nach dem EEG

Bereiten Sie sich schon heute auf die Zeit nach dem Auslaufen Ihrer EEG-Förde­rung vor. Ob Sie Ihren Strom selbst nutzen oder zukünftig an Dritte verkaufen wollen, wir bieten Ihnen dazu einen trans­pa­renten Überblick über Ihre Leistungs­daten und ihrer monat­li­chen Vergü­tung.

Wie läuft die Strom Direkt­ver­mark­tung ab?

1. Schritt
Anfrage senden
Sie stellen eine unver­bind­liche Anfrage an uns.
1. Schritt
2. Schritt
Wir melden uns bei Ihnen
Wir melden uns bei Ihnen via E‑Mail. Dort erhalten Sie Ihren persön­li­chen Link zur Angebots­strecke um die letzten Details anzugeben.
2. Schritt
3. Schritt
Sie erhalten ein Vertrags­an­gebot
Auf Basis Ihrer Angabe erhalten Sie ein auf Sie zugeschnit­tenes Vertrags­an­gebot.
3. Schritt
4. Schritt
Vertrags­ab­schluss
Sie unter­schreiben das Angebot, wir kümmern uns um den Rest.
4. Schritt
5. Schritt
Fernsteue­rung wird herge­stellt
Nach Abschluss des Vertrags stellen wir Ihnen einen Partner zur Verfü­gung der eine Fernsteue­rung zu Ihrer Anlage herstellt.
5. Schritt
6. Schritt
Mehrerlöse erhalten
Von nun an brauchen Sie nichts mehr zu tun und erhalten jeden Monat Ihre Mehrerlöse.
6. Schritt

Welche Erzeu­gungs­an­lagen können in die Strom Direkt­ver­mark­tung?

Solar­an­lagen können nicht nur über die EEG-Einspei­se­ver­gü­tung sondern auch risikolos direkt an der Strom­börse per Direkt­ver­mark­tung verkauft werden. Dadurch können attrak­tive Mehrerlöse erzielt werden. Für Neuan­lagen ab 100kW ist seit 2016 die Direkt­ver­mark­tung sogar gesetz­lich verpflich­tend. Dies ist auch für Anlagen mit Eigen­ver­brauch rentabel.

Der Direkt­ver­markter übernimmt für Sie sämtliche Aufgaben, die bei der Direkt­ver­mark­tung anfallen und unter­stützen Sie auch darüber hinaus z.B. im Abstim­mungs­pro­zess mit finan­zie­renden Banken sowie Netzbe­trei­bern.

Nach den Erneu­er­bare Energien Gesetz (EEG) können Windan­lagen direkt an der Strom­börse vermarktet werden.
Als Markt­teil­nehmer profi­tieren Sie dabei auch von mögli­chen Handels­ge­winnen und machen Erfah­rungen mit einem Markt­um­feld, das nach Auslaufen der fixen EEG-Einspei­se­ver­gü­tung immer wichtiger für die Vermark­tung von Windenergie sein wird.

Im Rahmen der Direkt­ver­mark­tung erhalten Sie von Ihrem Direkt­ver­markter für jede einge­speiste kWh eine Vergü­tung in Höhe des energie­trä­ger­spe­zi­fi­schen Markt­wertes für Wind (Onshore) abzüg­lich einer vertrag­lich verein­barten Preis­kom­po­nente. Der Direlktver­markter kann dabei die Risiken aus der Profil­wer­tig­keit Ihrer Anlage übernehmen (Garan­tie­mo­dell) oder Sie an Ihrer Profil­wer­tig­keit teilhaben lassen (Chancen-Risiko-Modell).

Der Direkt­ver­markter übernimmt für Sie sämtliche Aufgaben, die bei der Direkt­ver­mark­tung anfallen und unter­stützen Sie auch darüber hinaus z.B. im Abstim­mungs­pro­zess mit finan­zie­renden Banken sowie Netzbe­trei­bern.

Mit dem Direkt­ver­mark­tungs-Modell erhalten Sie für ihre Wasser­kraft­an­lage eine vertrag­lich festge­legte Vergü­tung und erwirt­schaften damit einen sicheren und planbaren Erlös.

Laut dem Erneu­er­bare-Energien-Gesetz (EEG) gibt es für Grünstrom­pro­du­zenten zur Strom­ver­mark­tung die Möglich­keit, eine sogenannte optio­nale Markt­prämie in Anspruch zu nehmen. Betreiber einer Anlage zur regene­ra­tiven Strom­erzeu­gung können dabei monat­lich entscheiden, ob sie den Strom über das EEG vergüten lassen oder den Strom selbst vermarkten.

Der Direkt­ver­markter übernimmt für Sie sämtliche Aufgaben, die bei der Direkt­ver­mark­tung anfallen und unter­stützen Sie auch darüber hinaus z.B. im Abstim­mungs­pro­zess mit finan­zie­renden Banken sowie Netzbe­trei­bern.

Biogas-Anlagen können nicht nur über die EEG-Einspei­se­ver­gü­tung sondern auch risikolos direkt an der Strom­börse per Direkt­ver­mark­tung verkauft werden. Dadurch können attrak­tive Mehrerlöse erzielt werden. Dies ist auch für Anlagen mit Eigen­ver­brauch möglich. Für Neuan­lagen ab 100kW ist seit 2016 die Direkt­ver­mark­tung sogar gesetz­lich verpflich­tend. Sollte Ihre Anlage über Flexi­bi­lität wie beispiels­weise einem Gasspei­cher erfügen, kann diese an den Strom­märkten optimiert werden. Der Direkt­ver­markter übernimmt für Sie sämtliche Aufgaben, die bei der Direkt­ver­mark­tung anfallen und unter­stützen Sie auch darüber hinaus z.B. im Abstim­mungs­pro­zess mit finan­zie­renden Banken sowie Netzbe­trei­bern.

Auch Anlagen die nach dem KWK-Gesetz geför­dert werden, können risikolos direkt an der Strom­börse per Direkt­ver­mark­tung verkauft werden. Dadurch können attrak­tive Mehrerlöse erzielt werden. Dies ist auch für Anlagen mit Eigen­ver­brauch möglich. Für Neuan­lagen ab 100kW ist seit 2016 die Direkt­ver­mark­tung sogar gesetz­lich verpflich­tend. Sollte Ihre Anlage über Flexi­bi­lität wie beispiels­weise einem Gasspei­cher verfügen, kann diese an den Strom­märkten optimiert werden. Der Direkt­ver­markter übernimmt für Sie sämtliche Aufgaben, die bei der Direkt­ver­mark­tung anfallen und unter­stützen Sie auch darüber hinaus z.B. im Abstim­mungs­pro­zess mit finan­zie­renden Banken sowie Netzbe­trei­bern.

FAQ zur Strom Direkt­ver­mark­tung

Abrech­nungen werden von uns jeweils zum 11. Werktag eines Monats für den Vormonat erstellt. Sie bekommen die Abrech­nung entweder per E‑Mail zugeschickt oder – falls Sie Ihre EE-Anlagen bereits in unserem Direkt­ver­mark­tungs­portal regis­triert haben – sehen diese in unserem Portal ein.

Sie bekommen jeweils zwei Abrech­nungen. Von uns erhalten Sie die monat­liche Vergü­tung vom Markt­wert bzw. Index Spot.

Die Summe unserer Gutschrift errechnet sich aus dem im Internet veröf­fent­lichten Markt­wert (https://www.netztransparenz.de/EEG/Marktpraemie/Marktwerte) multi­pli­ziert mit den ¼‑Stunden Einspei­se­werten abzüg­lich der Dienst­leis­tungs­pau­schale.

Beim Index Spot vergüten wir den mengen­ge­wich­teten Preis der Stunden­kon­trakte der EPEX SPOT Day-Ahead-Auktion in Deutsch­land (veröf­fent­licht unter www.epexspot.com). Das bedeutet, wir stellen die ¼‑Stunden Einspei­se­werte der entspre­chenden EPEX SPOT Stunden­kon­trakte gegen­über.

Für die Markt­prämie erhalten die Kunden eine weitere Abrech­nung von Ihrem Netzbe­treiber, auf welche wir keinen Einfluss haben. Dafür können Sie sich direkt an Ihren Netzbe­treiber wenden. Wir erhalten aufgrund der Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) keine Auskunft.

Wir berechnen den Erlös anhand der ¼‑Stunden Einspei­se­werte, auch Lastgänge genannt, die uns vom Netzbe­treiber via EDIFACT (Electronic Data Inter­change for Adminis­tra­tion, Commerce and Trans­port; ein branchen­über­grei­fender Standard für elektro­ni­sche Daten) übermit­telt werden.

Bitte warten Sie 5–10 Minuten, bevor Sie den Link nochmal aufrufen – Das Einspielen der Daten­an­hänge braucht manchmal etwas Zeit.

Wir rechnen immer für den voran­ge­gan­genen Monat ab.Beispiel: Sie haben eine Abrech­nung im Februar erhalten, der Abrech­nungs­zeit­raum dafür war der Januar.
Durch die hohe Standar­di­sie­rung der Prozesse ist es uns ausschließ­lich möglich, die Abrech­nung elektro­nisch zu übermit­teln.
Wir zahlen nur den Markt­wert bzw. Index Spot aus, welcher monat­lich schwankt.Um auf den anzule­genden Wert zu kommen, zahlt Ihnen der Netzbe­treiber die Diffe­renz zum Markt­wert in Form der Markt­prämie aus. Dabei wird der jeweils aktuell Index Spotpreis vom Netzbe­treiber nicht berück­sich­tigt.Beispiel: Der anzule­gende Wert liegt bei 10ct. Somit haben wir einen Markt­wert von 3 ct. Der Index Spotpreis liegt bei 4 ct. Die Markt­prämie entspricht dennoch 7 ct, da nur auf den Markt­wert geschaut wird.
Bevor wir Ihre Abrech­nung an Sie schicken, benötigen wir die Messwerte vom Netzbe­treiber. Sollten Sie keine Abrech­nung in Ihrem Portal oder per E‑Mail bekommen haben, könnte ein mögli­cher Grund sein, dass wir die benötigten Messwerte noch nicht erhalten haben. Natür­lich können Sie uns per E‑Mail oder telefo­nisch kontak­tieren.
Die Gesetz­ge­bung besagt, dass eine Förde­rung der in den Anwen­dungs­be­reich des EEG fallenden Anlagen ledig­lich in Form der Zahlung einer EEG-Vergü­tung erfolgt. Voraus­set­zung für deren Zahlung ist die Einspei­sung des in der Anlage erzeugten Stroms (Einspei­se­ver­gü­tung). Die Liefe­rung des Stroms an den Händler, also uns, erfolgt im Rahmen eines Leistungs­aus­tausch­ver­hält­nisses. Wir zahlen Ihnen, dem Anlagen­be­treiber, ein markt­üb­li­ches Entgelt für die Liefe­rung des Stroms. Demnach unter­liegt unsere Zahlung an Sie der Umsatz­steuer.Gemäß der Geset­zes­be­grün­dung unter­liegt die Markt­prämie nicht der Umsatz­steuer. Die Zahlung des Netzbe­trei­bers an den Anlagen­be­treiber stellt einen gesetz­lich angeord­neten Förder­be­trag zugunsten des Anlagen­be­trei­bers, also Ihnen, dar. Sie ist weder einem Leistungs­aus­tausch zwischen Ihnen und Netzbe­treiber zuzuordnen noch stellt sie ein Entgelt von dritter Seite dar. Daher handelt es sich um einen nicht umsatz­steu­er­baren Vorgang. Lesen Sie dazu auch mehr unserem Blogbei­trag.
Folgende Infor­ma­tionen brauchen wir von Ihnen:
  • Techni­sche Angaben der Anlage (Leistung / Erzeu­gung / Einspei­sung pro Jahr / Ausrich­tung)
  • Angaben zum Verteil­netz­be­treiber (Verteil­netz­be­treiber / Markt­lo­ka­tions-ID / EEG Anlagen­schlüssel / Anmel­de­nummer)
  • Ansprech­partner des Anlagen­be­trei­bers
  • Bankdaten
  • Ansprech­partner der leittech­ni­schen Anbin­dung für unseren Partner ‘Service­zeit’ und die Fernsteu­er­bar­keit.
Die Fernsteue­rung wird von unserem Partner ‘Service­zeit’ herge­stellt. Die Kosten ergeben sich durch den jewei­ligen Dienst­leister und der bereits vorhan­denen Hardware.
Als Messstelle bezeichnet man den Punkt zwischen Netz und Kunden­an­lage, an dem der Strom­ver­brauch gemessen wird. Der Messstel­len­be­treiber instal­liert und betreibt die dortigen Messsys­teme. Bei uns können Sie jeden Messstel­len­be­treiber mitbringen.
Prinzi­piell sind wir mit allen gängigen Daten­log­gern kompa­tibel. Für konkrete Fragen bezüg­lich der Fernsteu­er­bar­keit stehen Ihnen unsere Service-Partner zur Verfü­gung.
Es gibt unter­schied­liche Fälle, bei denen der Kunde folgende Fristen beachten muss:

1. Fall: Freiwil­liger Wechsel aus der EEG-Vergü­tung in die Direkt­ver­mark­tung (bei Start im März)

  • Ummel­dung beim Netzbe­treiber bis zum 31. Januar (einen Monat vor dem geplanten Wechsel)
  • Nachweis der Fernsteu­er­bar­keit bis zum 28. Februar
  • Start der Direkt­ver­mark­tung zum 01. März

2. Fall: Bei einem Wechsel des DV-Partner

  • Ummel­dung beim Netzbe­treiber bis 14. Februar (10 Werktage zum Monats­ersten vor dem geplanten Wechsel)
  • Nachweis der Fernsteu­er­bar­keit bis zum 28. Februar
  • Start der Direkt­ver­mark­tung zum 01. März

3. Fall: Neuan­lage mit Inbetrieb­nahme im laufenden Monat

  • Anmel­dung bis 5 Werktage vor Monats­ende, also 24. Januar
  • Nachweis der Fernsteu­er­bar­keit bis zum 28. Februar
  • Direkt­ver­mark­tung beginnt im Februar

4. Fall: Neuan­lage mit Inbetrieb­nahme zu einem zukünf­tigen Zeitpunkt

  • Anmel­dung zum Monats­letzten für den ersten Tag des übernächsten Monats (31. Januar für 01. März)
  • Nachweis Fernsteu­er­bar­keit bis zum Ende des auf Inbetrieb­nahme folgenden Kalen­der­mo­nats
  • Direkt­ver­mark­tung startet im März
Es bedarf einer detail­lier­teren Erklä­rung? In unserem Blogbei­trag “4 Fälle der Fristein­hal­tung in der Direkt­ver­mark­tung” steht mehr.
Wenn Sie die Direkt­ver­mark­tung nach dem Markt­prä­mi­en­mo­dell nutzen, bekommen Sie zwei verschie­dene Zahlungen. Der Markt­wert wird Ihnen von uns, Ihrem Direkt­ver­markter gezahlt. Auf diese Abrech­nung, abzüg­lich des Dienst­leis­tungs­ent­geltes, kommt die Umsatz­steuer hinzu. Der Netzbe­treiber hingegen bezahlt Ihnen die Markt­prämie inklu­sive der Manage­ment­prämie jedoch ohne die Umsatz­steuer. Diese Konstel­la­tion nennt sich Zweistrom­mo­dell.



Weitere Infor­ma­tionen zum Zweistrom­mo­dell und des dazuge­hö­rigen Umsatz­steu­er­rechts erhalten Sie in unserem Blogbei­trag.

Direkt­ver­mark­tung Strom: Unser Portfolio in Zahlen

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