Direkt­vermarktung
Biomasse

Biomas­se­an­lagen sind für die Direkt­ver­mark­tung genauso geeignet, wie alle anderen
Erneu­er­bare-Energien-Anlagen (EE) – auch bei einer Leistung unter 100 kWel. 
Ob als Gas, als Flüssig­keit oder in fester Form – aus Ihrer Biomas­se­an­lage können Sie mit unserer Direkt­ver­mark­tung mehr als nur Strom herausholen. 
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Was ist Biomasse?

Biomasse umfasst alle pflanz­li­chen und tieri­schen Erzeug­nisse, also organi­sche Stoffe, die zur Energie­er­zeu­gung verwendet werden können. Dazu gehören Pflanzen, Holz und Bioab­fälle. Das bedeutet, dass Biomasse in jedem Aggre­gat­zu­stand (flüssig, fest, gasförmig) für die Energie­er­zeu­gung relevant ist. Biomasse ist, genauso wie Sonne, Wind und Wasser, ein regene­ra­tiver Energie­träger und gehört somit zu den erneu­er­baren Energien. Nicht nur Strom, sondern auch Wärme und Treib­stoffe können aus Biomasse gewonnen werden.

Welche Arten von Biomasse­anlagen gibt es?

Strom kann aus fester, flüssiger sowie gasför­miger Biomasse gewonnen werden. Man unter­scheidet dabei zwischen: 

Biomas­se­kraft­werke

Diese Anlagen sind den Abfall­ver­wer­tungs­an­lagen zuzuordnen und erzeugen Strom indem sie feste Biomasse verbrennen. Biomas­se­kraft­werke laufen über das ganze Jahr. Über Dampf­tur­binen wird der elektri­sche Strom erzeugt. Die Bioen­er­gie­träger bei diesen Anlagen sind haupt­säch­lich feste Brenn­stoffe wie Altholz und Restholz, aber auch Getreide, Stroh und Holzpel­lets werden genutzt. 

Biomasse­heizkraftwerke

Biomas­se­heiz­kraft­werke produ­zieren genauso Strom, wie Biomas­se­kraft­werke. Das Beson­dere an Biomas­se­heiz­kraft­werken ist, dass diese Anlagen zusätz­lich zur Strom­erzeu­gung Wärme bereit­stellen. Nach der Strom­erzeu­gung über die Dampf­tur­bine wird dem Gas die Wärme entzogen und als Nah- oder Fernwärme ausgekoppelt. 

Biogas­an­lagen

Durch die Vergä­rung von Biomasse wird Energie erzeugt. Diese abbau­bare Biomasse besteht aus Gülle und Festmist, oder aber aus Pflan­zen­be­stand­teilen wie Mais oder Getreide. Auch Bioab­fälle können zur Vergä­rung genutzt werden. Biogas­an­lagen haben zumeist ein Block­heiz­kraft­werk (BHKW) in der Nähe, in das das entstan­dene Biogas mittels Kraft-Wärme-Kopplung zur Strom- und Wärme­pro­duk­tion genutzt wird. Alter­nativ wird das Biogas zur Metha­ni­sie­rung genutzt, sodass Biome­than entsteht.

Was sind die Vorausset­zungen für die Direkt&shyvermarktung Biomasse?

Für Biomas­se­an­lagen in der Direkt­ver­mark­tung gilt, wie bei anderen EE-Anlagen, das Erneu­er­bare-Energien-Gesetz (EEG). Das bedeutet, dass der Strom, der aus Ihrer Biomas­se­an­lage kommt, nach dem EEG direkt­ver­marktet wird. Seit 2016 ist es für Biomas­se­an­lagen mit einer Leistung größer als 100 kWel (Kilowatt elektri­scher Energie) verpflich­tend, in die Direkt­ver­mark­tung zu gehen.

Aber auch für Biomas­se­an­lagen unter 100kWel kann sich die Direkt­ver­mark­tung lohnen. Holen Sie sich ein unver­bind­li­ches Angebot ein und erfahren Sie, ob sich die Direkt­ver­mark­tung auch für Sie lohnt.

Wie läuft die Biomasse Direkt­vermarktung ab?

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Pierre Fees, Head of Sales

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