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Das bedeuten die steigenden Strompreise für Marktwert & Direktvermarktung

Lesezeit: 7 Minuten

Inhaltsverzeichnis

2022 ist das Jahr der Rekorde: Gas, Strom und Öl kosten so viel wie nie zuvor, auch der Marktwert Solar liegt im August 2022 bei einem neuen Rekordhoch von 39,9 Cent pro Kilowattstunde.

Woher kommen die Höchststände, welche Rolle spielt der Ukraine-Krieg und welche Auswirkungen hat die Energiekrise auf die Erneuerbaren Energien und auch auf die Preise für die Direktvermarktung? Wir erklären, warum die Direktvermarktung durch diese Voraussetzungen noch lukrativer ist und wie auch Power Purchase Agreements durch die Preissteigungen attraktiver werden.

Wie haben sich die Strompreise entwickelt?

Die Strompreise sind so hoch wie seit vielen Jahren nicht mehr und der Aufwärtstrend scheint sich fortzusetzen. Am Day-Ahead Markt der EPEX Spot, an dem der Strom für den Folgetag gehandelt wird, folgte im vergangenen Jahr ein Strompreisrekord auf den nächsten.

Lag der Preis pro Kilowattstunde Strom im Mai 2021 noch bei 53,35 €/MWh (ca. 5,3 ct/kWh), hat dieser sich bis November 2021 mehr als verdreifacht auf 17,6 Cent pro Kilowattstunde bis hin zum Höchststand von 22,1 Cent pro Kilowattstunde im Dezember. 2022 sank der Strompreis im Januar an der Börse leicht auf 16,7 Cent pro Kilowattstunde, kletterte dann aber im August auf ein Preisniveau von 46,5 Cent pro Kilowattstunde.

Wodurch entsteht der allgemeine Strompreisanstieg?

Der Strompreis am Spotmarkt wird durch viele Faktoren beeinflusst und unterliegt immer Schwankungen, denn mit Erneuerbaren Energien ist die Stromerzeugung von den Wetterverhältnissen abhängig. Werden geringe Strommengen aus Erneuerbaren Energien eingespeist, steigt der Strompreis an. Warum stieg der Strompreis aber so stark an?

2021 wurde weniger Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen als noch im Vorjahr bei einem gleichzeitigen Anstieg des Strombedarfs in der sich wieder erholenden Industrie. Die Lücken im Stromnetz wurden daher im Rahmen der Merit Order durch fossile Energieträger wie Gas- oder Kohle geschlossen. Für die Stromerzeugung aus Kohle müssen allerdings sogenannte Emissionszertifikate gekauft werden, deren Mindestpreis angehoben wurde und durch die gestiegene Nachfrage ebenfalls innerhalb des letzten Jahres immens in die Höhe schnellte. Nicht zuletzt dank des anhaltenden Nord Stream 2 Konflikts beträgt die Differenz zwischen dem Gaspreis im Januar 2021 und dem im Dezember rund 100 Euro, weshalb die Stromproduktion aus Erdgas im letzten Quartal 2021 abnahm. Die hohen Preise sind also eine Folge des hohen Strombedarfs, der in den Wintermonaten raren Sonnenenergie und schwachen Windlage des vergangenen Herbstes in Kombination mit gestiegenen Preisen für Gas und CO2. Insgesamt ist allerdings auch eine allgemeine Erhöhung der Rohstoffpreise für Öl, Kohle und Gas zu verzeichnen.

Was sind die Ursachen des Strompreisanstiegs 2022?

Die Ursachen für die Strompreisentwicklung in diesem Jahr sind ein Zusammenspiel diverser Faktoren:

Russlands Krieg gegen die Ukraine

Bereits seit Ende des Jahres 2021 lag ein Preisanstieg beim Gas vor, was bereits im Herbst auch die Strompreise nach oben schellen ließ. Russlands Krieg gegen die Ukraine dominiert seit Frühjahr 2022 nunmehr die Strompreisbildung: Durch Russlands Drosselung und Sanktionen der Gas-Lieferungen schreitet die Gasknappheit in Deutschland fort. Der Anstieg des Gaspreises ist eine der Ursachen für den immensen Anstieg der Strompreise, denn die Stromproduktion durch Gas muss nun mangelbedingt durch andere fossile Energieträger wie bspw. Kohle ausgeglichen werden. Mit dem Ukrainekrieg und den folgenden Sanktionen ist auch der Marktpreis für Kohle stark gestiegen, wodurch Strom aus Kohlekraftwerken ebenfalls teurer wurde.

Klimaerwärmung

Die Hitze und Trockenheit des Sommers 2022 führt darüber hinaus auch dazu, dass viele Kraftwerke nicht unter Volllast betrieben werden können, da die Flüsse zu warm sind und deshalb die Kraftwerke weniger Kühlwasser zur Verfügung haben. Auch Internationale Probleme, bspw. an den Atomkraftwerken in Frankreich, hatten eine preistreibende Wirkung.

Emissionszertifikate und CO2-Steuer

Für die Stromerzeugung aus Energiequellen mit CO2-Emissionnen, wie beispielsweise Kohle oder Gas, müssen Emissionszertifikate gekauft werden, deren Mindestpreis angehoben wurde und durch die gestiegene Nachfrage ebenfalls immens in die Höhe schnellte.Darüber hinaus wird seit 2021 die sogenannte CO2-Steuer als Ausgleich für den Ausstoß von CO2 durch fossile Energieerzeugung (durch Gas, Kohle oder Benzin) erhoben. Somit trägt die höhere Nachfrage nach Kohlestrom ebenso zur Preiserhöhung für Strom bei.Seit 2021 erholen sich die deutsche Wirtschaft und das produzierende Gewerbe von den Auswirkungen der globalen Corona Pandemie. Dennoch steigt die Nachfrage nach Strom und der Stromverbrauch zusätzlich, was ebenfalls eine preissteigernde Wirkung hat.

Wie ist die Marktwert Solar Prognose für 2022?

Simon Schweda, Leiter Produktentwicklung und -Management beim Virtuellen Kraftwerk, schätzte die Preisentwicklung für 2022 bereits Anfang des Jahres wie folgt ein: „Wir gehen davon aus, dass der Marktwert Solar 2022 auf einem vergleichsweise hohen Niveau rangieren wird. Aufgrund der Saisonalität von PV-Strom (im Sommer höhere Produktion als im Winter) werden die Marktwerte in den sonnenärmeren Wintermonaten tendenziell höher sein als in den Sommermonaten.“ Langfristig erwarte man aber erstmal keine dauerhaften Preise in der Kategorie um die 25 ct/kWh, meint Schweda. „Vereinzelte monatliche Preispeaks sind aber immer möglich.“  (*In einzelnen Monaten kann der Börsenpreis/Monatsmarktwert Solar abweichen.)

Die steigenden Strompreise mit allen Steuern, Zuschlägen und Entgelten werden natürlich an die Verbraucher weitergeben, aber inwiefern betreffen die Preisentwicklungen Betreiber von Erneuerbare Energien Anlagen?

Auf was ist der hohe Marktwert zurückzuführen?

Der rekordverdächtig hohe Marktwert Solar ist auf die Strompreisentwicklung an der Börse zurückzuführen. Der technologiespezifische Marktwert errechnet sich aus dem durchschnittlich an der Börse erzielte Strompreis aller geförderten Erzeugungsanlagen in Deutschland. Dieser wird monatlich auf www.netztransparenz.de veröffentlicht. Betrachten wir nur den Marktwert Solar lässt sich hier auch eine analoge Steigung zum Spotmarktpreis betrachten. Lag der Marktwert Solar im Mai 2021 noch bei 4,187 ct/kWh, stieg er im November bereits auf 18,307 ct/kWh. 2022 blieb er, bis auf ein zwischenzeitliches Peak von 20,7 Cent pro Kilowattstunde im März konstant im Bereich um 15 Cent pro Kilowattstunde, bis schließlich die bereits zu Anfang genannten Rekordzahlen von knapp 40 Cent pro Kilowattstunde im August erreicht wurden.

Wie können Anlagenbetreibende von den hohen Strompreisen profitieren?

Durch die hohen Preise an der Strombörse können Betreibende von EE-Anlagen Zusatzerlöse generieren. Das Hoch von Strompreis und Marktwert spielt vor allem in der Direktvermarktung Erneuerbarer Energien eine zentrale Rolle: Der Marktwert ist die Einnahme, von der Anlagenbetreiber in der Direktvermarktung profitieren. Anlagen mit laufender EEG-Förderung können von der Direktvermarktung nach dem Marktprämienmodell profitieren, auch Betreiber von Post-EEG Anlagen können mit der sonstigen Direktvermarktung ihre Einnahmen durch die hohen Preise maximieren:

In der EEG-geförderten Direktvermarktung nach dem Marktprämienmodell profitieren Anlagenbetreiber zusätzlich vom Sicherheitsnetz in Form der auf 20 Jahre zugesicherten EEG-Vergütung. Liegt der Strompreis unter der Höhe der EEG-Vergütung, gleicht die Marktprämie, die vom Netzbetreiber ausgezahlt wird, die Differenz zwischen Strompreis (Marktwert) und EEG-Vergütung aus. Liegt der Marktwert über der fixen Vergütung, profitieren Anlagenbetreiber vom höheren Verkaufspreis.

Die Direktvermarktung bietet die Möglichkeit, risikofrei von Mehrerlösen zu profitieren. Mit einer nie dagewesenen Höhe des Marktwertes lassen sich folglich aktuell auch hohe Zusatzerlöse generieren. Sollten starke Preisschwankungen auftreten, sind Anlagenbetreiber während des EEG-Förderungszeitraums durch den Mindestbetrag der EEG-Vergütung vor niedrigen Strompreisen geschützt.

In Zahlen ausgedrückt bedeutet das:
Die EEG-Einspeisevergütung sinkt seit 2012 monatlich um einen bestimmten Wert, der von der Erreichung der Zubauziele der vorausgegangenen Monate abhängt.

Wer beispielsweise zwischen dem 1. Februar 2022 und dem 01. März 2022 eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von bis zu 100kWp ans Netz anschließt, erhält 20 Jahre lang eine EEG-Vergütung von 6,13 Cent pro Kilowattstunde.
Der Marktwert Solar, den man in der Direktvermarktung ausbezahlt bekommt, liegt seit Juni 2021 über der fixen Einspeisevergütung. Ein frühzeitiger Wechsel in die Direktvermarktung generiert nicht nur angesichts der aktuell hohen Preise Mehrerlöse, sondern wird auch in Zukunft für risikoarme Mehreinnahmen sorgen.

Für Anlagen außerhalb der EEG-Vergütung oder Stromerzeuger, die sich das hohe Preisniveau garantiert für die Zukunft sichern möchten, sind auch Power Purchase Agreements eine attraktive Vermarktungsoption.

Was bedeuten die Entwicklungen für Anlagenbetreibende in der Direktvermarktung?

Der Direktvermarktungspartner gibt, wie der Stromanbieter, die gestiegenen Preise an Anlagenbetreibende weiter. Dies hat zum einen die positive Folge, dass die Erlöse der Vermarktung für Anlagenbesitzer, die durch den nachhaltig produzierten Strom an der Börse generiert werden, steigen. Auf der anderen Seite trägt der Direktvermarkter allerdings die Vermarktungskosten, die maßgeblich durch das Strompreisniveau sowie die Volatilität der Strommärkte und Preisschwankungen bzw. –steigungen, beeinflusst werden. Die Kosten sind deshalb durch den Strompreisanstieg stark gestiegen und stellen zudem ein erhöhtes Risiko mit Blick auf die Entwicklung in den nächsten Monaten und Jahren dar, das wiederum in Form des gestiegenen Preises für die Direktvermarktungsleistung weitergegeben wird.

Für Direktvermarkter und Stromanbieter sind die steigenden Strompreise eine nie dagewesene Herausforderung: Da Stromanbieter den Strom, den sie an Endkunden verkaufen, nur in den seltensten Fällen selbst erzeugen, müssen auch sie die hohen Strompreise an der Strombörse bezahlen und geben die Preisentwicklungen an die Kunden weiter. Dies hat momentan nicht nur die Insolvenz vieler Anbieter zur Folge, sondern auch den Rückgang neuer Vertragsabschlüsse. Viele Direktvermarkter müssen die Preisentwicklungen, wie Stromanbieter, an Kunden weitergeben, oder stellen sogar neue Vertragsabschlüsse komplett ein.

Auch Direktvermarkter wie das Virtuelle Kraftwerk der EnBW bekommen die Auswirkungen der Energiekrise und der steigenden Preisen zu spüren, ist aber weiterhin in der Position, alle Kunden bedienen zu können und auch neue Kunden willkommen zu heißen.

Wie kann man das Preisniveau für die Zukunft absichern?

Zur Erinnerung: Power Purchase Agreements, kurz PPAs, sind Stromlieferverträge, die den Verkauf von Strom zwischen zwei Parteien über einen festgelegten Zeitraum regeln. In der Regel wird der Vertrag zwischen einem Stromerzeuger und einem Stromabnehmer geschlossen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die damit einhergehende staatliche Förderung spielt in PPAs keine Rolle. In den Verträgen wird ein Festpreis für die gesamte Vertragslaufzeit vereinbart, der sich an den Strompreisen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses orientiert. Allerdings haben Anlagenbetreiber auch während des Förderzeitraums jederzeit die Möglichkeit, ihren Strom an jemand anderen zu verkaufen. Die Einspeisevergütung für 20 Jahre ist im Prinzip eine Fall-Back-Option und kein Zwang. Deshalb können Anlagenbetreiber bspw. ein PPA im Rahmen der Direktvermarktung mit einem Virtuellen Kraftwerk abschließen, um sich z.B. höhere Preise zu sichern oder günstige Marktsituationen zu ihrem Vorteil zu nutzen. So können PPAs vor allem derzeit Preis- aber auch Kalkulationssicherheit bieten.

Sind die Strompreise an der Börse so hoch wie 2022 lohnt sich der Blick in Richtung eines PPA: Jetzt ein PPA abzuschließen bedeutet, sich einen hohen Grundpreis für die gesamte Laufzeit des Vertrages zu sichern. Die Marktwerte und Strompreise können in den nächsten Monaten weiteren Schwankungen unterliegen. Mit einem PPA sichert man sich ein Preisniveau und ist unabhängig von diesen Schwankungen – das freut besonders Investoren, lässt aber auch Anlagenbetreibende in den aktuell stürmischen Zeiten ruhiger schlafen.

Beispiel: Beim Abschluss eines PPA für die nächsten zwei Jahre zum jetzigen Zeitpunkt liegt der Preis, den Stromerzeuger für ihren Strom erhalten, die nächsten zwei Jahre immer bei Betrag X, beim aktuellen Preisniveau. Sinken die Strompreise nach Abschluss des PPA wieder, profitieren Erzeuger noch mehr vom hohen Strompreisniveau. Steigen die Preise nach Vertragsabschluss, hat sich der Erzeuger zwar ein hohes Preislevel für seinen Strom gesichert, kann aber von zukünftigen Preissteigungen für die Dauer der PPA-Laufzeit nicht mehr profitieren.

Ein PPA-Vertrag ist deshalb im Prinzip eine Versicherung bzw. Absicherung – man sichert sich ein (besseres) Preisniveau und macht sich damit unabhängig von Preisschwankungen. Wer risikofreudiger ist, fährt in einem Spotpreismodell besser, in dem man 1:1 die Börsenpreise verrechnet bekommt. Man muss sich also entscheiden, ob man lieber das Chance/Risiko-Modell (Spotpreis) möchte oder eher sicherheitsorientiert ist (PPA). Ein Wechsel zwischen den Modellen ist jedoch grundsätzlich mit etwas Vorlaufzeit möglich, sodass man seine Vermarktungsstrategie anpassen kann und nicht für die nächsten 20 Jahre festlegen muss.

PPAs bieten somit vor allem für Post-EEG oder Neubauanlagen Sicherheit und die Möglichkeit, risikofrei von den aktuellen Preisentwicklungen zu profitieren.

Welche positiven Effekte hat die Energiekrise auf die Erneuerbaren Energien?

Obwohl die aktuellen Entwicklungen und deren globale Auswirkungen eine Belastung für Deutschland und Europa darstellen, haben die steigenden Strompreise eine positive Auswirkung auf die Zukunft der Erneuerbaren Energien: Allen Negativschlagzeilen und belastend hohen Strompreisen zum Trotz sorgt die Energiekrise nicht nur für den Ausbau der Erneuerbaren und deren Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch für einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität:

EE-Strom wird zum selben Preis an der Börse gehandelt, wie fossiler Strom, ist jedoch nicht durch die Kosten für Brennstoffe oder Emissionszertifikate belastet. Somit steigt die Konkurrenzfähigkeit der Erneuerbaren. Während fossile Energieerzeugung immer teurer wird, sinken die Kosten für nachhaltige Stromerzeugung. Zeitgleich bleiben die Baukosten für Solar- und Windkraftanlagen (ungeachtet temporärer Lieferengpässe und Kostenschwankungen durch Pandemien und politischen Sanktionen) insgesamt niedrig, deren Investition sich durch die am Markt stetig steigenden Preise noch schneller amortisieren.

Sie haben Fragen zur Direktvermarktung?
Pierre Fees, Head of Sales

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