Skip to content

Schwarzstart

Lesezeit: < 1 Minute

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Schwarzstart bzw. die Schwarzstartfähigkeit?

Definition

Schwarzstart bezeichnet ein Notverfahren zum Wiederanfahren eines Kraftwerks nach einem Stromausfall. Anlagen mit solchen Notverfahren werden als schwarzstartfähig bezeichnet. Ziel ist es, das Kraftwerk ohne externe Stromzufuhr wieder in Betrieb zu nehmen. Dies wird durch den Einsatz von Generatoren und anderen Geräten vor Ort erreicht, um das Kraftwerk schrittweise wieder in Betrieb zu nehmen. Sobald das Kraftwerk betriebsbereit ist, kann es wieder an das Netz angeschlossen werden und die Stromversorgung der Umgebung aufnehmen.

Schwarzstartverfahren werden in der Regel nur bei schwerwiegenden Stromausfällen eingesetzt, da sie recht kostspielig und zeitaufwändig sein können. Sie können jedoch entscheidend dazu beitragen, weitere Schäden am Netz zu verhindern und die Stromversorgung in einem großen Gebiet wiederherzustellen.

Wie hilfreich war dieser Artikel?

Zum Bewerten auf die Sterne klicken

Durchschnittliche Bewertung 4.7 / 5. Anzahl Bewertungen: 54

Noch keine Bewertung, sei der Erste!

Bild von EnBW Virtuelles Kraftwerk

EnBW Virtuelles Kraftwerk

Newsletter abonnieren
und mehr erfahren

Diese Themen könnten Sie interessieren:
Batteriespeicher
Batterievermarktung
Worauf Betreiber von Batteriespeichern bei Erlösprognosen achten sollten

Lesezeit: 4 MinutenMit dem starken Ausbau von Batteriespeichern steigen auch die Anforderungen an realistische Erlösprognosen in der Batterievermarktung. Marktbedingungen, Wettbewerbsintensität und Vermarktungsoptionen verändern sich dynamisch. Dadurch wird es für Betreiber und Investoren immer schwieriger, für ihren Business Case abzuschätzen, mit welcher Erlöserwartung sie bei ihrem Speicherprojekt künftig rechnen können. Gleichzeitig bleiben in vielen Erlösbetrachtungen – sei es von unabhängigen Analysehäusern oder Vermarktern

Jetzt lesen