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Schwarz­start

Lesezeit: < 1 Minute

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Schwarz­start bzw. die Schwarzstartfähigkeit?

Defini­tion

Schwarz­start bezeichnet ein Notver­fahren zum Wieder­an­fahren eines Kraft­werks nach einem Strom­aus­fall. Anlagen mit solchen Notver­fahren werden als schwarz­start­fähig bezeichnet. Ziel ist es, das Kraft­werk ohne externe Strom­zu­fuhr wieder in Betrieb zu nehmen. Dies wird durch den Einsatz von Genera­toren und anderen Geräten vor Ort erreicht, um das Kraft­werk schritt­weise wieder in Betrieb zu nehmen. Sobald das Kraft­werk betriebs­be­reit ist, kann es wieder an das Netz angeschlossen werden und die Strom­ver­sor­gung der Umgebung aufnehmen.

Schwarz­start­ver­fahren werden in der Regel nur bei schwer­wie­genden Strom­aus­fällen einge­setzt, da sie recht kostspielig und zeitauf­wändig sein können. Sie können jedoch entschei­dend dazu beitragen, weitere Schäden am Netz zu verhin­dern und die Strom­ver­sor­gung in einem großen Gebiet wiederherzustellen.

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