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EEG Novelle 2021: Die wichtigsten Fragen & Antworten

Lesezeit: 8 Minuten

Inhalts­ver­zeichnis

Die Zeit fliegt – die Einfüh­rung des Erneu­er­bare-Energien-Gesetzes (EEG) liegt nun 20 Jahre zurück. Die ersten Anlagen zur Erzeu­gung von Strom aus erneu­er­baren Energien haben zum Jahres­wechsel ihren für 20 Jahre angelegten Förder­an­spruch verloren. Dabei klingt „die ersten Anlagen“ verharm­lo­send wenig, wenn man berück­sich­tigt, dass allein im Jahr 2021 bereits über 18.000 Photo­vol­taik-Anlagen in Deutsch­land „ausge­för­dert“ sind.
Eine gesetz­liche Lösung, wie Anlagen auch nach Förder­ende sinnvoll weiter­be­trieben werden, ließ lange auf sich warten. Dabei ist der Weiter­be­trieb der meisten Anlagen technisch auch in Zukunft möglich und zudem energie­wirt­schaft­lich enorm wichtig, schließ­lich würden geplante Klima­schutz­ziele durch das Still­legen dieser Anlagen in immer weitere Ferne rücken. Zum 1. Januar 2021, quasi Last-minute für alle Post-EEG-Anlagen, ist die Novelle nun in Kraft getreten. Ein Gesetz, das bei Betrof­fenen wieder zahlreiche Frage­zei­chen aufwirft und vieler Erklä­rungen bedarf – in diesem Blogbei­trag möchten wir darum insbe­son­dere auf die häufigsten Fragen rund um die Neuerungen für PV im EEG 2021 eingehen.

Welche generellen Ziele verfolgt die EEG Novelle 2021?

Das Haupt­ziel, die Errei­chung von Klima­neu­tra­lität bis 2050, wird nun erstmals gesetz­lich festge­schrieben. Bis zu diesem Jahr soll Strom in Deutsch­land treib­haus­gas­neu­tral erzeugt und verbraucht werden. Auf dem Weg dorthin soll bis 2030 mindes­tens 65 % des deutsch­land­weit verbrauchten Stroms aus erneu­er­baren Energie­quellen stammen. Ein Ziel der EEG-Novelle ist es dabei, den derzeit stockenden Ausbau von insbe­son­dere Photo­vol­taik- und Windkraft­an­lagen wieder anzukur­beln. Unter anderen sollen laut Bundes­mi­nis­te­rium für Wirtschaft und Energie (BMWi) folgende Punkte zur Errei­chung dieser Ziele beitragen: 

Welche Pläne für Post-EEG-Anlagen werden mit der EEG Novelle 2021 umgesetzt?

Das verab­schie­dete Gesetz enthält nun nach langer Warte­zeit beschlos­sene Anschluss­re­ge­lungen für Post-EEG-Anlagen. Kernin­halt des Umgangs mit ausge­för­derten Anlagen ist, dass betrof­fene Anlagen auch in Zukunft ihren Anspruch auf vorran­gige Einspei­sung behalten können. Zudem können Betreiber solcher Anlagen ihren Solar­strom während einer Übergangs­zeit bis zum Jahr 2027 für den Markt­wert an den Netzbe­treiber verkaufen, abzüg­lich einer Vermark­tungs­ge­bühr in Höhe von 0,4 ct/kWh. Betreiber von Anlagen > 100 kWp müssen sich aller­dings schon bis Ende 2021 um eine alter­na­tive Vermark­tungs­form kümmern. Mit Hilfe dieser Regelungen plant das BMWi den Abbau der ausge­för­derten Anlagen sowie ein „wildes Einspeisen“ zu verhindern.

Die Bundes­re­gie­rung gibt darüber hinaus an, den Ausbau erneu­er­barer Energien möglichst markt­ge­trieben voran­bringen zu wollen. Ein Vorschlag für den „Umstieg von der finan­zi­ellen Förde­rung auf einen markt­ge­trie­benen Ausbau“ soll demnach bis zum Ende der Übergangs­zeit im Jahr 2027 vorliegen.

EEG Novelle 2021: Die am häufigsten gestellten Fragen zum EEG

Die kompli­zierten Geset­zes­texte des EEG werfen bei vielen Betrof­fenen Fragen auf. Mit diesem FAQ möchten wir schnellst­mög­lich Licht ins Dunkle bringen und haben darum all die Frage nochmals aufge­führt, die wir von Kunden und Partnern am häufigsten gestellt bekommen. Vielleicht ist auch Ihre Frage dabei und wenn nicht – schreiben Sie uns gerne!

 

Welche Änderungen ergeben sich für meine Anlage, wenn diese in nächster Zeit aus der Förde­rung fällt?

Für ausge­för­derte Anlagen wurde ein Pendant zur geför­derten Einspei­se­ver­gü­tung geschaffen. Anlagen­be­treiber verkaufen dabei ihren Strom an den Netzbe­treiber und werden hierfür vergütet mit dem Markt­wert-Solar abzüg­lich einer Vermark­tungs­ge­bühr. Eigen­ver­brauch ist bei dieser Vermark­tungs­form nicht vorge­sehen und wird pönali­siert, wenn kein iMSys einge­baut ist.
Natür­lich ist auch ein Wechsel in die sonstige Strom Direkt­ver­mark­tung sowie die Umrüs­tung auf 100% Eigen­ver­brauch jeder­zeit möglich.

Wie hoch ist die Vergü­tung für ausge­för­derte Anlagen?

Die Einspei­se­ver­gü­tung für ausge­för­derte Anlagen orien­tiert sich am techno­lo­gie­spe­zi­fi­schen Jahres­markt­wert, der für PV Anlagen aktuell bei etwa 3 – 4,5ct/kWh liegt, abzüg­lich der Vermark­tungs­kosten für den Netzbe­treiber in Höhe von 0,4ct/kWh.

Gibt es eine Anschluss­re­ge­lung für ausge­för­derte Anlagen?

Ja, mit dem EEG 2021 wurde die Einspei­se­ver­gü­tung für ausge­för­derte Anlagen einge­führt, die durch den Netzbe­treiber abgewi­ckelt wird. Infor­ma­tionen bezüg­lich der Anfor­de­rungen und des Prozesses müssen beim zustän­digen Netzbe­treiber angefragt werden. Grund­sätz­lich gilt aller­dings, dass der Übergang von der geför­derten in die ausge­för­derte Einspei­se­ver­gü­tung automa­tisch geschieht. 

Muss ich als Betreiber einer Post-EEG-Anlage aktiv handeln?

Der Wechsel aus der geför­derten Einspei­se­ver­gü­tung in die ausge­för­derte Einspei­se­ver­gü­tung geschieht automa­tisch. Der Anlagen­be­treiber muss sich hierbei vorerst um nichts kümmern. Aller­dings stellt die ausge­för­derte Einspei­se­ver­gü­tung nur eine Übergangs­lö­sung dar. Betreiber von Anlagen müssen sich darum recht­zeitig um den Wechsel in eine andere Vermark­tungs­form bemühen, bspw. in die sonstige Direktvermarktung. 

Welche Änderungen hat das neue Gesetz allgemein?

Bezüg­lich Solar­an­lagen gibt es einige Änderungen im EEG 2021 - hier ein schneller Überblick: 

Neuan­lagen:

Neu- und Bestandsanlagen:

Gilt die neue Eigen­ver­brauchs­re­ge­lung auch für Bestandsanlagen?

Ja, auch für Bestands­an­lagen gilt: Die Grenze, ab der eine antei­lige EEG-Umlage in Höhe von 40% bei Eigen­ver­brauch gezahlt werden muss, wird von 10 auf 30 kW angehoben. Betreiber von Photo­vol­taik-Anlagen mit einer Leistung von maximal 30kWp und einem jährli­chen solaren Eigen­ver­brauch von maximal 30 MWh müssen also künftig für den selbst verbrauchten Solar­strom keine EEG-Umlage mehr bezahlen. 

Gibt es mit PPA eine Möglich­keit, das EEG zu umgehen?

Das EEG selbst kann durch PPAs nicht umgangen werden. Für ausge­för­derte Anlagen stellen PPAs eine Möglich­keit dar, weiterhin Erlöse für die abgeschrie­benen oder finan­zierte EE-Anlagen zu erzielen. Doch PPAs sind nicht nur beim Thema Post-EEG inter­es­sant, sondern vor allem auch bezüg­lich des Baus von neuen Anlagen, um diese außer­halb der EEG-Förde­rung finan­zieren oder bauen zu können. Des Weiteren müssen Anlagen­be­treiber, die sich für PPAs entscheiden, nicht an Ausschrei­bungen teilnehmen. 

Müssen Anlagen > 300 kWp ausge­schrieben werden?

Freiflä­chen­an­lagen sind erst ab einer Leistung von 750 kWp zur Teilnahme an einer Ausschrei­bung verpflichtet, wenn sie durch die EEG-Einspei­se­ver­gü­tung geför­dert werden wollen. Auch für Dachan­lagen gilt diese Grenze verpflich­tend ab 750 kWp. Für Dachan­lagen zwischen 300 und 750 kWp wurde ein Wahlmo­dell einge­führt, d.h. Anlagen­be­treiber können wählen, ob sie mit ihrer Anlage an einer Ausschrei­bung teilnehmen oder ob sie die Markt­prämie nur für 50% ihrer erzeugten Strom­menge beziehen. 

Gibt es eine bezüg­lich des Wahlmo­dells eine Karenz­zeit für Anlagen, die bereits gebaut, aber erst nach dem 01.04.2021 fertig­ge­stellt werden?

Nein, hierbei zählt ausschließ­lich der Tag der Inbetrieb­nahme. Anlagen, die vor dem 01.04. in Betrieb genommen werden, sind somit nicht vom Wahlmo­dell betroffen. Dachan­lagen mit einer Leistung zwischen 300 und 750 kWp, die am oder nach dem 01.04. in Betrieb gehen, müssen sich hingegen für eine Ausschrei­bung oder die halbierte Markt­prämie entscheiden, unabhängig davon, ob der Bau bereits vor dem 01.04. gestartet ist. 

Muss der Eigen­ver­brauch bei Anlagen zwischen 300-750kWp mindes­tens 50% betragen und werden diese Anlagen dann nur noch nach Spotpreisen vergütet?

Nein, da der Eigen­ver­brauch nicht bei 50% liegen muss. Betreiber von Anlagen dieses Leistungs­seg­ments erhalten nur noch für 50% der erzeugten Strom­menge eine Markt­prämie, d.h. diese Regel „entfällt“ quasi, wenn 50% Eigen­ver­brauch vorliegt, da die anderen 50% weiterhin die Markt­prämie erhalten. Dies ist jedoch nicht verpflich­tend. Der Eigen­ver­brauch kann demnach auch unter 50% liegen und damit weiterhin nach dem Markt­prä­mi­en­mo­dell vergütet werden. Es ist jedoch richtig, dass bei hohen Eigen­ver­brauchs­an­teilen nach Spotpreisen vergütet wird. Um das festzu­legen, wird die Anlage jedoch indivi­duell betrachtet. 

Reduzieren sich mit der Verrin­ge­rung der Markt­prämie auch die Zahlungen des Direktvermarkters?

Nein, der Direkt­ver­markter zahlt weiterhin den Markt­wert für die komplette Einspei­se­menge. Die Regelung betrifft nur die Markt­prämie, welche vom Netzbe­treiber ausge­zahlt wird. 

Welche Leistungs­grenze wird beim iMSys gesetzt? Die instal­lierte Leistung oder die letzt­liche Einspeiseleistung?

Bei der Frage, ob der Einbau eines intel­li­genten Messsys­tems verpflich­tend ist oder nicht, muss die instal­lierte Leistung betrachtet werden. 

Welche Kosten können da auf mich zukommen? Ist das alles noch wirtschaftlich?

Die Pflicht zur Einrich­tung intel­li­genter Messsys­teme belastet vor allem die Wirtschaft­lich­keit kleiner Anlagen. Für genaue Aussagen muss jedoch der indivi­du­elle Fall betrachtet werden - kommen Sie hier gerne auf uns zu. 

Was ist unsere Bewer­tung zur EEG Novelle 2021?

Kurz und knapp: Licht und Schatten für die Energiewende

Mit dem EEG 2021 wurde nun endlich eine Lösung für Post-EEG-Anlagen aller Größen ins Leben gerufen, die lange auf sich hat warten lassen. Inhalt­lich lassen sich jedoch einige Kritik­punkte rund um das Thema Post EEG festhalten:

1. Die EEG Novelle als Innovationsbremse

Die Übergangs­re­ge­lung mit dem Verkauf des Stroms an den Netzbe­treiber gilt bis zum Jahr 2027. Aufgrund dieses langen Zeitraums von 7 Jahren, werden andere Vermark­tungs­formen in ihrem dringenden Vorhaben gehemmt, alter­na­tive, markt­ge­trie­bene Lösungen für den Umgang mit Post-EEG-Anlagen unter 100 kWp zu etablieren. Innova­tionen in diesem Umfeld werden folglich zurück gehen, da vorerst der dringende Bedarf zur Lösungs­fin­dung um weitere Jahre nach hinten geschoben wurde. 

2. Unglei­cher Wettbe­werb durch die Netzbetreiber-Lösung

Das EEG 2021 sieht für Klein­an­la­gen­be­treiber mit Vollein­spei­sung vor, den produ­zierten Strom an den jewei­ligen Netzbe­treiber zu verkaufen und dafür mit dem Markt­wert abzüg­lich der Vermark­tungs­kosten vergütet zu werden. Mit dieser vorüber­ge­henden Lösung übernimmt der Netzbe­treiber nun weiterhin Aufgaben eines Direkt­ver­mark­ters, insbe­son­dere den Verkauf von Strom an der Börse. Es tritt somit von jetzt auf gleich ein neuer Player in den Markt ein, der so nicht vorge­sehen war, schließ­lich sollen Netzbe­treiber eigent­lich gar nicht als Energie­händler fungieren. Der Netzbe­treiber steht zudem nicht im direkten Wettbe­werb, da er neben der Vermark­tungs­ge­bühr von 0,4 ct/kWh auch über die Netzent­gelte sowie den EEG-Umlage­topf finan­ziert wird. Das bedeutet, dass der Netzbe­treiber durch die Vermark­tung entstan­dene Mehrkosten nicht selbst tragen muss, sondern sie entspre­chend umlegen kann. Dies stellt nicht nur eine Verzer­rung des Wettbe­werbs dar, sondern bezuschusst auch die unwirt­schaft­li­cheren Anlagen auf Kosten der Allge­mein­heit. Durch die fixierten Vermark­tungs­kosten wird zudem ein Preis­bench­mark bestimmt, an dem sich Direkt­ver­markter fortan orien­tieren müssen. Obwohl das BMWi angibt, einen markt­ge­trie­benen Ausbau von erneu­er­baren Energien fördern zu wollen, geschieht hier das Gegenteil. 

3. Benach­tei­li­gung von Anlagen mit Eigenverbrauch 

Da die Netzbe­treiber-Lösung nur für Photo­vol­taik-Klein­an­lagen mit Vollein­spei­sung gilt, werden Betreiber mit Eigen­ver­brauch zusätz­lich benach­tei­ligt, was zu einer weiteren Verzer­rung des Wettbe­werbs führt. Anstatt also alle Kunden dem Markt zu übergeben und von diesem steuern zu lassen, werden Kunden mit Eigen­ver­brauch, die ohnehin komplexer sind, nun weiter belastet, dabei werden Eigen­ver­brau­cher durch die verpflich­tende Einrich­tung von Messsys­temen wie dem RLM-Zähler ohnehin schon zu Mehrkosten beim Betrieb gezwungen. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass der Netzbe­treiber die einge­speisten Strom­mengen besser prognos­ti­zieren kann. Für Eigen­ver­brau­cher ist diese Lösung jedoch zu einfach gedacht, denn der wirtschaft­liche Betrieb ihrer Anlage wird nun stark gehemmt. Diese gesetz­liche Lösung spiegelt ausschließ­lich die einge­fah­rene Netzbe­trei­ber­sicht mit einem weiterhin so bestehenden System und möglichst kleinem Aufwand wider. 

4. Automa­ti­scher Übergang hemmt Inter­ak­tion von Markt und Betreibern

Für betrof­fene Anlagen stellt die Netzbe­treiber-Lösung eine automa­tisch eintre­tende Übergangs­lö­sung dar. Der Kunde muss sich um nichts kümmern und wird automa­tisch zur Vermark­tung durch den Netzbe­treiber wechseln. Klingt gut? Nicht für die Energie­wende. Denn durch den fehlenden Anreiz, sich auch als Anlagen­be­treiber mit einem so wichtigen Thema wie dem Weiter­be­trieb von ausge­för­derten Anlagen ausein­an­der­zu­setzen, wird provo­ziert, dass viele Betreiber zukünftig nicht mehr vom Markt erreicht werden können. Eine Ansprache der Anlagen­be­treiber durch einen Direkt­ver­markter ist aufgrund von Wettbe­werbs­recht (Stich­wort “Cold Calls”) nicht erlaubt. Kunden, die ihrer Pflicht, sich um eine Anschluss­lö­sung ihrer Anlagen zu kümmern, nicht nachgehen, werden durch den automa­ti­schen Übergang somit noch zusätz­lich belohnt. Eine Motiva­tion zur aktiven Teilnahme an der Energie­wende ist das nicht. 

5. Falsche Zeichen für regio­nalen Grünstrom 

Die Nutzung von Grünstrom aus der Region oder sogar direkt vom Nachbarn wird für viele Bürger und Bürge­rinnen immer bedeut­samer. Kommunen und Landkreise möchten die Energie­wende mitge­stalten und gleich­zeitig die Gemein­schaft in ihrem Umkreis fördern. Das EEG 2021 schlägt mit der Netzbe­treiber-Lösung jedoch einen falschen Weg ein. Während Direkt­ver­markter die Strom­erzeuger und Strom­ver­brau­cher einer Region verbinden können, agieren Netzbe­treiber nicht als Strom­ver­teiler. Der Netzbe­treiber verkauft den Strom an der Börse, ist darüber hinaus jedoch nicht am weiteren Weg dieses Stroms betei­ligt bzw. inter­es­siert. Echter Grünstrom wird dem Markt damit verloren gehen, was insbe­son­dere für Kunden, die wissen möchten, woher ihr Strom kommt, falsche Zeichen setzt und somit auch verlo­renes Poten­tial für die Akzep­tanz der Energie­wende und die Verbrei­tung von Grünstrom darstellt.

Die EEG-Novelle erschwert durch ihre Geset­zes­än­de­rungen weiterhin die Umset­zung nachhal­tiger Geschäfts­mo­delle. Als Virtu­elles Kraft­werk der EnBW liegt unser größtes Inter­esse jedoch in der gemein­schaft­li­chen und fortschritt­li­chen Gestal­tung der Energie­wende. Deshalb arbeiten wir weiterhin täglich mit großem Eifer an innova­tiven Lösungen, um bundes­weit anste­hende Klima­ziele einzuhalten.

EEG Novelle 2021: Downloads

White­paper: EEG 2021 Photovoltaik 

Check­liste: Post EEG Weiterbetrieb 

Poster: Post EEG Optionen auf einen Blick 

EEG Novelle 2021: Webinare und Webinaraufnahmen

Koope­ra­ti­ons­mo­delle PV-Vermark­tung mit & ohne EEG. 

Regel­mä­ßige Termine 

PostEEG für Stadt­werke - welche Optionen gibt es? 

Webinar: EEG 2021 für Einsteiger 

Webinar: EEG 2021 - Neuerungen für die Windenergie 

Webinar: EEG Novelle - Bestands­an­lagen - nachrüsten oder aussteigen? 

EEG 2021– Neuerungen für Solar- und Windenergie. 

Die EEG-Novelle kommt – und jetzt? 

Webinar: EEG2021 – Neuerungen für KWK-Anlagen und grüne Wärme 

Sie haben Fragen zu unseren Lösungen für Post-EEG-Anlagen? Jetzt Kontakt aufnehmen!
Pierre Fees, Head of Sales

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